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Samstag, 25. Dezember 2004

Dem Himmel so nah

Dem Himmel so nah
Screenshot: ORF2


Rosamunde Pilcher - Dem Himmel so nah

Zum Hochzeitstag reisen zur großen Freude von Edwina und Henry Harley, die seit 30 Jahren glücklich verheiratet sind, auch Sohn Rodney aus London und Tochter Tessa aus Paris an. Die Stimmung in dem großen Herrenhaus schlägt um, als Tessa ihren Eltern eröffnet, dass sie schwanger ist. Wer der Vater ist, will sie nicht verraten, und sie hat sich vorgenommen, das Kind allein groß zu ziehen. Niemand kommt auf die Idee, dass der Pferdezüchter Thomas White, der in der Nähe von Heavens Hill eine Farm besitzt, der Vater sein könnte. Tessa verbrachte kurz vor ihrer Abreise nach Paris eine folgenreiche Nacht mit ihm. Und so versucht sie ihm nun während des Aufenthalts in England aus dem Weg zu gehen. Vergeblich. Das Zusammentreffen zwischen beiden macht die Situation nur noch dramatischer. Ihr Bruder Rodney dagegen erlebt in diesem Sommer eine ganz besondere Liebe. Er trifft seine Jugendliebe Anne wieder, die ebenfalls in der Nähe auf dem Land lebt. Dieses Wiedersehen wird das Leben der Beiden vollständig verändern. Sie fühlen sich wie früher so stark zu einander hingezogen, dass Anne nicht bemerkt, wie sehr ihr Mann Simon, ein Bankier, sie durch gewagte Geschäfte in Schwierigkeiten bringt.
Text: ORF2

Deutschland/Österreich 2004
Drehbuch: Astrid Meyer-Gossler
Laufzeit: 85 Minuten
Kamera: Franz Ritschel
Musik: Richard Blackford
Regie: Dieter Kehler

Darsteller: Marisa Burger (Anne), Alexander Wussow (Rodney), Renate Schroeter (Edwina Harley), Claus Wilcke (Henry Harley), Wanja Mues (Simon), Janina Flieger (Tessa), Roman Knizka (Thomas) u.a.

Drehorte: In Poundbury war Edwina auf Shopping Tour, auch befindet sich Annes Northwood Gallery in, Pummery Square, Poundbury. Rodney und Anne treffen sich am Durdle Door und entdecken ihre Liebe zueinander aufs neue. Oberhalb der Lulworth Cove führen Edwina mit ihrer Tochter Tessa ein Gespräch, wie es in Zukunft weitergehen soll. Das Boot von Anne hat sich im Hafen losgerissen. Es wird von der Polizei gefunden und an der Swanage Pier verankert. Dort holt sie es zusammen mit Rodney ab und bringen es wieder in den sicheren Hafen zurück. Auch die Old Harry Rocks kommen in dieser Verfilmung vor. Weiter war das denkmalgeschützten Haus, die Houghton Lodge in Hampshire Drehort dieser Verfilmung. Bei der Kirche handelt es sich um die St. Marys Church in Ellingham. Das Zuhause von Edwina und Henry Harley ist das Snelsmore Common, Newbury, in Berkshire.

Drehzeit: 26.04.2004 bis 26.05.2004

Deutsche Erstausstrahlung: 25.12.2004 - ZDF

Sonntag, 3. März 1996

Lichterspiele

Lichterspiele

Rosamunde Pilcher - Lichterspiele

Nach dem gleichnamigen Roman  
 
Nach dem Tod ihrer Mutter arbeitet Emma Litton, als Au-Pair in Paris. Ihre Gedanken drehen sich um die Rolle, die sie wohl im Leben ihres Vaters gespielt haben mag. Als sie erfährt, daß ihr Vater, ein Künstler, in ihre Heimat Cornwall zurückgekehrt ist, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Doch als Emma, mit der Hilfe des Galeristen Robert Morrow, endlich fündig wird, muß sie feststellen, daß ihr Vater Ben Litton anderes im Kopf hat, als sich um seine Tochter zu kümmern: Eine reiche und überaus attraktive Amerikanerin lockt ihn mit einem Versprechen in die USA. Robert Murrow spürt sehr schnell, dass sich Emma einsam und verlassen fühlt und bietet ihr weiter seine Hilfe an. Schon bald wird ihm klar, dass er sich in Emma verliebt hat.
Text & Foto: ZDF

Melodram, Deutschland/Österreich 1995*
Regie: Thomas Nikel
Drehbuch: Barbara Engelke
Laufzeit: 88 Minuten
Kamera: Mike Gast
Musik: Richard Blackford

Darsteller: Emma Litton -  Anja Kling, Robert Murrow - Rainer Grenkowitz, Christopher Ferris - Alexander Wussow, Ben Litton - Felix Von Manteuffel, Jane Marshall - Olivia Pascal, Melissa Ryan - Belinda Mayne, Markus Bernstein - Ralph Schicha, Karin Rasenack, Dinah Burnett - Doina Weber, Mr. Lowell Cheeke - Gordon Warrall, Pat Farnaby - Maximilian Wigger, Collin - William Osbaldeston.

Drehorte: Das Haus des Malers ist eine Fischerhütte in der Penberth Cove die zu dem National Trust gehört und liegt östlich von Porthcurno, das durch das Minack Theatre bekannt ist, in welchem natürlich auch die Theaterszenen dieser Verfilmung spielten. Die Hafen- und Stadtszenen (Straße „The Warren“) wurden in St Ives gedreht. (St Ives, heißt in ihren Büchern „Porthkerris“). Der Pub „Sliding Tackle“ ist der St Ives Arts Club und gegenüber liegt die Gallery “Bernstein" und ist in Wirklichkeit  die Westcotts Gallery, beides in St Ives, Westcott's Quay. Die Eisenbahnfahrt wurde zwischen Carbis Bay (bei St. Ives) und Lelant mit Blick auf die St. Ives Bay und Godrevy Point Leuchtturm mit der Ankunftszene im Bahnhof St. Erth gedreht. Die Telefonszene oberhalb St Ives war an der Trewidden Road, am zentralen, großen Touristen-Parkplatz. Das “Castle Hotel” ist das Tregenna Castle Hotel in St Ives, hier spielen die Szenen auf der Dachterrasse. Die Autofahrten fanden auf der B3306 der Hauptverbindung von Land's End nach St. Ives statt und zwar bei Higher Porthmeor und an der stillgelegten Carn Galver Mine bei Rosemergy (zwischen Morvah und Zennor). Klippenszenen und Bootsfahrten fanden bei Mullion Cove statt, hier liegt im Hafen auch die kleine Fischerhütte, die als Schutz vor dem Unwetter dient.

Deutsche Erstausstrahlung: 0303.1996